Planung

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Reisen

Schon allein durch die Tatsache, dass ich drei Tage vor meiner Abreise einen kurzen Bericht über meine Planung schreibe zeigt schon alles.

Zwar ist meine Planung zum Vergleich wieviel Zeit noch bleibt relativ fortschrittlich, ich würde sogar soweit gehen zusagen, dass mich meine Planung schon seit einer langer Zeit überholt hat.

Ich denke aber, dass es unterschiedliche Arten der Planung gibt, während meine „organisatorische Planung“ von Tag zu Tag anschaulicher wird, verschwindet meine „mentale Planung“ unter meinem gepackten Koffer und versuch sich so klein wie möglich zumachen, damit ich Ja nicht über den Gedanken der eigenen Befindlichkeiten nach denken muss.

Auch denke ich, dass die „organisatorische Planung“ zu einem gewissen Teil dazu beiträgt wie sich die „mentale Planung“ entwickelt, sowohl im Positiven als auch im Negativen. Sie lockt sie manchmal unter dem Koffer hervor und zeigt ihr wie viel Dinge noch zu tun sind, durch dieses Zeigen hilft die „organisatorische Planung“ der „mentalen Planung“ die Anspannung zu vergessen und sich auf den Moment zu konzentrieren. Auf der anderen Seite trägt sie dazu bei die Aufregung in den kleinen Momenten (die sonst einfach vorbei gehen) so groß erscheinen zulassen, dass es schwer wird den Moment klein zuhalten.

Um eine Ende der hier viel zu ausführliche beschrieben Befindlichkeiten und Planungen zu finden:

Muss man sagen, dass ich in den komischsten Momenten denke, dass man diese vermissen wird und das Problem (also mein Problem) bei diesen Momenten ist, dass man diese in keiner Art der Planung einschließen kann, weil diese Momente immer unerwartet um die Ecke kommen (:

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